Vollhöfner Wald

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Daten zu
Vollhöfner Wald
(Vollhöfner Wald)

Beschreibung: Nachdem im Herbst 2019 Aktivits*innen sich mit einem Baumhaus medienwirksam für den Erhalt des Vollhöfner Waldes einsetzten, wurde das Areal für die Öffentlichkeit gesperrt. Im Juni 2020 einigten sich SPD und Grüne im Koalitionsvertrag darauf, dass stattdessen andere, bisher unberührte Naturflächen weichen sollen, zum Beispiel in Altenwerder. Erst wenn diese erschlossen wären, würde der Wald unter Naturschutz gestellt.
Kategorie: Projekte mit organisiertem Widerstand / projects with organized resistance
Ort: Vollhöfner Wald
Abkürzung: VHW
Koordinaten (Lat,Lon): 53.50547, 9.88569
Verantwortliche Person/Partei/Firma: Stadt Hamburg, HPA (Hamburg Port Authority)
Voraussichtliche Deadline:
Kontakt:
Social Media: Facebook: @VollhoefnerWald Twitter: @VollhoefnerWald Telegramkanal: https://t.me/vollhoefnerwald
Webseite: https://www.vollhoefnerwald.de
Mail: mail(at)vollhöfnerwald.de
Telefon:


Der Völli ist noch nicht gerettet!

Hintergrund[edit | edit source]

Nur ca. 17 km von der Hamburger Innenstadt entfernt, liegt im Süden der Vollhöfner Wald. In knapp 60 Jahren konnte sich auf einem ehemaligen Spülfeld ein unberührtes Naturidyll entwickeln hat - ganz ohne den Eingriff des Menschen. Auf dem rund 45 Hektar großen Gebiet haben viele seltene Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum gefunden. Doch dieser Pionierwald war bedroht. Das Gelände des Waldes gehört zum Hafenerweiterungsgebiet und wird nach dem Hafenentwicklungsplan von 2012 für Logistikhallen vorgehalten. Dafür sollten die ca. 30.000 Bäume gefällt werden. Nachdem im Herbst 2019 Aktivits*innen sich mit einem Baumhaus medienwirksam für den Erhalt des Waldes einsetzten, wurde das Areal für die Öffentlichkeit gesperrt. Seit August ist der Wald wieder zugänglich. Im Juni 2020 einigten sich SPD und Grüne im Koalitionsvertrag darauf, dass nicht mehr der Vollhöfner Wald für die Hafennutzung in Anspruch genommen werden soll, stattdessen aber andere, bisher unberührte Naturflächen weichen sollen, zum Beispiel in Altenwerder. Erst wenn diese erschlossen wären, würde der Wald unter Naturschutz gestellt. Diese Inanspruchnahme von Naturflächen für industrielle Zwecke hat im Süderelberaum leider schon Tradition. [Quelle: https://www.vollhoefnerwald.de/, abgerufen am 17.03.2021]

Aktiv werden[edit | edit source]

Ressourcen[edit | edit source]

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